Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Demos waren erfolgreich
DBV-Präsident Rukwied hat auf die agrarpolitischen Erfolge der Bauernproteste verwiesen. Es werde wieder über die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe diskutiert, stellt er beim Hessischen Bauerntag fest. HBV-Präsident Schmal fordert eine langfristig ausgerichtete Agrarpolitik. Hessens Ministerpräsident Rhein kündigt ein Landwirtschaftsgesetz an.
Der DBV-Präsident zieht eine positive Bilanz der Protestaktionen.
Den Erfolg der Bauernproteste des vergangenen Winters hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hervorgehoben. "Gemeinsam haben wir viel erreicht", sagte Rukwied beim Hessischen Bauerntag am Mittwoch (22.5.) in Alsfeld: "Wir haben die Steuererhöhungspläne der Bundesregierung in Teilen verhindert, und wir haben die politische Agenda in Brüssel verändert." Bürokratieabbau und Ernährungssicherung spielten wieder eine Rolle. Schließlich spreche man neben den Themen Tierwohl, Biodiversität und Klima auch wieder intensiv über die Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe, betonte der DBV-Präsident.
Wieder in Generationen denken
"Wir brauchen eine starke und wettbewerbsfähige Landwirtschaft in Deutschland", bekräftigte der Präsident des Hessischen Bauernverbandes (HBV), Karsten Schmal. Gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, vieler offener Fragen bei der Klimafolgenanpassung und größter Planungsunsicherheit für sich weiterentwickelnde Betriebe sei eine Politik gefragt, "die wie wir Landwirte wieder in Generationen denkt". Dafür seien Zukunftsperspektiven für die Landwirtinnen und Landwirte sowie für die ländlichen Räume unerlässlich.
Rhein will ein Landwirtschaftsgesetz
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein sagte den Betrieben seine Unterstützung zu. "Wir wollen die Landwirtschaft nicht gängeln, sondern in Gang halten", betonte der CDU-Politiker. Er kündigte eine kraftvolle Landwirtschaftspolitik der neuen CDU-SPD-Koalition in Hessen an. Man werde den rechtlichen Rahmen für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Landwirtschaft stärken und das erste Landwirtschaftsgesetz in Hessen formulieren. Außerdem werde die Landesregierung Dokumentations-, Antrags- und Meldepflichten auf den Prüfstand stellen und Auflagen vereinfachen. AgE
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Demos waren erfolgreich
DBV-Präsident Rukwied hat auf die agrarpolitischen Erfolge der Bauernproteste verwiesen. Es werde wieder über die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe diskutiert, stellt er beim Hessischen Bauerntag fest. HBV-Präsident Schmal fordert eine langfristig ausgerichtete Agrarpolitik. Hessens Ministerpräsident Rhein kündigt ein Landwirtschaftsgesetz an.
Der DBV-Präsident zieht eine positive Bilanz der Protestaktionen.
Den Erfolg der Bauernproteste des vergangenen Winters hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hervorgehoben. "Gemeinsam haben wir viel erreicht", sagte Rukwied beim Hessischen Bauerntag am Mittwoch (22.5.) in Alsfeld: "Wir haben die Steuererhöhungspläne der Bundesregierung in Teilen verhindert, und wir haben die politische Agenda in Brüssel verändert." Bürokratieabbau und Ernährungssicherung spielten wieder eine Rolle. Schließlich spreche man neben den Themen Tierwohl, Biodiversität und Klima auch wieder intensiv über die Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe, betonte der DBV-Präsident.
Wieder in Generationen denken
"Wir brauchen eine starke und wettbewerbsfähige Landwirtschaft in Deutschland", bekräftigte der Präsident des Hessischen Bauernverbandes (HBV), Karsten Schmal. Gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, vieler offener Fragen bei der Klimafolgenanpassung und größter Planungsunsicherheit für sich weiterentwickelnde Betriebe sei eine Politik gefragt, "die wie wir Landwirte wieder in Generationen denkt". Dafür seien Zukunftsperspektiven für die Landwirtinnen und Landwirte sowie für die ländlichen Räume unerlässlich.
Rhein will ein Landwirtschaftsgesetz
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein sagte den Betrieben seine Unterstützung zu. "Wir wollen die Landwirtschaft nicht gängeln, sondern in Gang halten", betonte der CDU-Politiker. Er kündigte eine kraftvolle Landwirtschaftspolitik der neuen CDU-SPD-Koalition in Hessen an. Man werde den rechtlichen Rahmen für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Landwirtschaft stärken und das erste Landwirtschaftsgesetz in Hessen formulieren. Außerdem werde die Landesregierung Dokumentations-, Antrags- und Meldepflichten auf den Prüfstand stellen und Auflagen vereinfachen. AgE
Markttipps
Demos waren erfolgreich
DBV-Präsident Rukwied hat auf die agrarpolitischen Erfolge der Bauernproteste verwiesen. Es werde wieder über die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe diskutiert, stellt er beim Hessischen Bauerntag fest. HBV-Präsident Schmal fordert eine langfristig ausgerichtete Agrarpolitik. Hessens Ministerpräsident Rhein kündigt ein Landwirtschaftsgesetz an.
Der DBV-Präsident zieht eine positive Bilanz der Protestaktionen.
Den Erfolg der Bauernproteste des vergangenen Winters hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hervorgehoben. "Gemeinsam haben wir viel erreicht", sagte Rukwied beim Hessischen Bauerntag am Mittwoch (22.5.) in Alsfeld: "Wir haben die Steuererhöhungspläne der Bundesregierung in Teilen verhindert, und wir haben die politische Agenda in Brüssel verändert." Bürokratieabbau und Ernährungssicherung spielten wieder eine Rolle. Schließlich spreche man neben den Themen Tierwohl, Biodiversität und Klima auch wieder intensiv über die Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe, betonte der DBV-Präsident.
Wieder in Generationen denken
"Wir brauchen eine starke und wettbewerbsfähige Landwirtschaft in Deutschland", bekräftigte der Präsident des Hessischen Bauernverbandes (HBV), Karsten Schmal. Gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten, vieler offener Fragen bei der Klimafolgenanpassung und größter Planungsunsicherheit für sich weiterentwickelnde Betriebe sei eine Politik gefragt, "die wie wir Landwirte wieder in Generationen denkt". Dafür seien Zukunftsperspektiven für die Landwirtinnen und Landwirte sowie für die ländlichen Räume unerlässlich.
Rhein will ein Landwirtschaftsgesetz
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein sagte den Betrieben seine Unterstützung zu. "Wir wollen die Landwirtschaft nicht gängeln, sondern in Gang halten", betonte der CDU-Politiker. Er kündigte eine kraftvolle Landwirtschaftspolitik der neuen CDU-SPD-Koalition in Hessen an. Man werde den rechtlichen Rahmen für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Landwirtschaft stärken und das erste Landwirtschaftsgesetz in Hessen formulieren. Außerdem werde die Landesregierung Dokumentations-, Antrags- und Meldepflichten auf den Prüfstand stellen und Auflagen vereinfachen. AgE


